Die Chakren

Erklärung zum Begriff Chakra und Chakren:
Chakra ist ein Sanskritwort („zusammengesetzte Sprache“; Sprache der ältesten indischen Literatur) und heißt so viel wie Rad. Die Bezeichnung 'Chakra' fand dann international Eingang in den Sprachgebrauch (Europa, Amerika u.s.w)

Die Lehre über die Chakren stammt aus Indien und ist ein Philosophie- und Meditationssystem und beschreibt einen von vielen Wegen, wie die Lebewesen zu ihren Zielen gelangen können. 
Sie ist sehr leicht auf den Alltag umsetzbar und recht anschaulich und dadurch auch mittlerweile in der westlichen Welt weit verbreitet.
Als geniale Bereicherung unserer westlichen Kultur und Denkweise vervollständigt sie die Ansätze der ganzheitlichen Heilmethoden. 
Zwar ist der Zusammenhang zwischen Krankheiten und Symptomen in den letzten Jahrzehnten in den Hintergrund getreten, so findet sich allmählich wieder ein Trend dorthin. Krankheiten werden in der heutigen Zeit nicht mehr nur symptomorientiert behandelt. Leider machen sich aber zu wenig Leute darüber Gedanken, warum könnte der Körper diese und diese Symptome verursachen. Viele haben aber auch einfach Angst, in die Mitte ihres Seins zu gelangen.

Unter einem Chakra versteht man Energiezentrum. Je nach esoterischer Richtung wird es verschieden interpretiert. Ich habe im Folgenden einige Interpretationen aufgeführt:

  • Chakren sind ausschließlich Wirbel von ätherischer Substanz, die sich aus dem Zusammenspiel von Strömen in und auf der Oberfläche des Körpers bilden (ähnlich Konvektionsströmen).
  • Chakren sind ätherische Kraftzentren von erheblichem Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Diese Interpretation gilt für diverse Richtungen des geistigen Heilens.
  • Chakren sind astrale Kraftzentren, durch die der Mensch sich mit transzendenten kosmischen Qualitäten verbinden kann.
  • Chakren sind Kraftzentren von magischer Qualität. Sie vermitteln dem Menschen besondere Fähigkeiten.

Jedes Hauptchakra steht für einen Lebens- und damit Bewusstseinsschritt. In jedem Lebensalter oder -abschnitt lernen wir neue Methoden, wie wir mit dem was wir zu der Zeit als unsere Umwelt erfahren harmonisch leben können. Werden die Lernschritte erfolgreich durchlebt, werden die Chakren angeregt und können die Energie aus der Natur aufnehmen. Diese Energie wird an die Aura weitergegeben und von unseren Mitmenschen wahrgenommen. Eine strahlende Aura bedeutet, dass sich unsere Chakren in einem harmonischen Zustand befinden. Dies heißt aber nicht automatisch, dass unsere Umgebung immer ebenso harmonisch auf unser Aurafeld reagieren muss weil unser ausstrahlendes Licht in der Lage ist, Schatten der Anderen zu Tage zu fördern.

Wenn wir "Störungen" aufweisen und demzufolge den Energiefluss behindern, kann es auch zu Störungen in der Aura kommen. So gelangen wir schlussendlich zu unserem eigenen Schatten und können dann einen Weg zur Lösung finden. 

Durch Bewusstwerden können wir die einzelnen Bewusstseinsstufen erreichen. Dies bedeutet aber auch, die einzelnen Lernschritte werden immer so lange wiederholt, bis dass wir das jeweilige "Lernziel" erreicht haben. Gebremst werden kann dieses Lernziel durch Blockaden, die dann eventuell auch als solche erkannt werden. Haben wir diese Blockaden jedoch erkannt, ist es meist nicht schwer, diese aufzulösen. Das heißt, wir gehen einfühlsam und wertfrei mit den einhergehenden Gefühlen um und akzeptieren sie sodann und können nun auch endlich loslassen und haben kurz danach unser Lernziel schon erreicht.

Sollte es uns nicht möglich sein, den obigen Weg zu gehen, so können die entsprechenden Blockaden auch durch Chakrenarbeit gelöst werden. Hierzu bieten sich z.B. Meditationen, Edelsteintherapie, Farbtherapie, Heilpflanzen, Töne, Öle, Aufenthalt in der Natur. All diese Sachen helfen, die Harmonie wieder herzustellen. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten und jeder muss für sich selbst die Form finden, die ihm angenehm ist. 

Die 7 Hauptchakren
Es gibt ca 80.000 dieser Chakren in unserer Aura; die Wichtigsten sind jedoch die 7 Hauptchakren, entlang der Achse der Körpermitte.

Das erste Chakra, das Wurzel-Chakra, befindet sich zwischen Anus und Genitalien. 
Das zweite Chakra, das Sakral-Chakra, befindet sich etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel.
Das dritte Chakra, das Solar-Plexus-Chakra, liegt direkt über dem Sonnengeflecht etwas in Höhe des Magens. Es ist ein zentraler Knotenpunkt der Nervensysteme des Körpers. 
Das vierte Chakra, das Herz-Chakra; es liegt in Höhe des Herzens. 
Das Fünfte, das Kehlkopf-Chakra, und 
das sechste Chakra ist das Stirn-Chakra, das sich zwischen den Augenbrauen befindet.
Das siebte Chakra, das Kronen-Chakra sitzt einige Zentimeter über dem Scheitelpunkt des Kopfes.
Die Öffnungen der Chakren befinden sich jeweils an der Vorder- und an der Rückseite des Körpers mit Ausnahme des Wurzel- und des Kronen-Chakras, welche nach unten bzw. oben geöffnet sind.

Der Energieaustausch findet sowohl von außen nach innen oder von innen nach außen statt, als auch zwischen den einzelnen Chakren.

 

Erstes Chakra / Wurzelchakra:

Zugeordnet werden dem ersten Chakra: Körperlicher Wille zum Sein

Farbe:  Rot (leuchtend, feurig)
Element/Natur: Erde, Sonnenauf- und Untergang, Erde, männlich
Sinnesfunktion: Riechen
Heilpflanze: Nelke, Rosmarin, Zypresse, Zeder, Vanille
Duft/Aromatherapie: Zedernholz, Baldrian, Lindenblüten, Holunder
Klangvokal: "U" auf der C-Dur Tonleiter
Stein:  Rote Steine:
Blutjaspis, Granat, rote Koralle, Rubin, Hämatit, Achat

Leben, Bereitschaft sich mit der physischen Welt zu verbinden, die Kraft der Erde annehmen, Aufbau einer Existenz, Erhaltung der Art, Sexualität als körperliche Funktion und Zeugungswille. Lebenswichtiges Fundament und Quelle, Kraftreservoir und Speicher kollektiven Wissens. Urvertrauen, Stabilität, Durchsetzungskraft.
Harmonisch: Tiefe Verbundenheit mit der Erde und der Welt. Einklang und Ich - Stärke, ruhen im Leben.
Disharmonisch: Verhaftetsein an/mit materiellem Besitz und Genuss, einfache Begierde, Haben-Wollen, Abgrenzneigung, Verschlossenheit, Nicht-Loslassen-Wollen, Angst vor der Einsamkeit, Aggression, Zorn, Gewalt.
Unterfunktion: 
Sich Fremd-Fühlen, schwächlicher körperlicher Widerstand, Unsicherheit, mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, das ganze Leben wird als Last/Bürde empfunden.

 

Zweites Chakra / Sakralchakra

Zugeordnet sind dem zweiten Chakra: Ursprüngliche Gefühle

Farbe:  Orange
Element/Natur: Wasser, fließend, Mondlicht, weiblich
Sinnesfunktion: Schmecken
Heilpflanze: Brennessel, Schafgarbe, Petersilie
Duft/Aromatherapie: Sandelholz, Bitter Orange,  Pfeffer, Myrrhe,
Klangvokal: Geschlossenes "O" auf der D-Dur Tonleiter
Stein:  Orange Steine:
Karneol, Feueropal, Mondstein, Goldtopas, Koralle, Aventurin, 
Natur: 

Sexuelle Energie. Mit dem Leben fließen, Sinnlichkeit, Erotik und Schöpfungskraft, Begeisterung. Bereitschaft zum Loslassen und sich zu öffnen. Die Sehnsucht nach Vereinigung in Liebe. Der Wille zu empfangen und zu schenken. Aufgabe des EGO und Hingabe.
Harmonisch: Natürlichkeit im Umgang mit dem anderen Geschlecht, Fähigkeit zur erfüllten und liebevollen sexuellen Verschmelzung und dort erfahrene Einheit mit der Ganzheit. Teilnahme an der tiefen Freude der Schöpfung, ursprünglich im Gefühl, kreativ in der Handlung.
Disharmonisch: Unfähigkeit zur Hingabe, unterdrückte Triebhaftigkeit, Gier, Missbrauch, unterdrückte Triebhaftigkeit, Verneinung der sexuellen Schönheit, Nicht mehr unbefangen sein können. Unfähigkeit zum kindlichen Staunen. 
Unterfunktion: Erstarrung der Gefühle, erotische Kälte, ein nicht-mehr-schenken-können, Angst vor Zärtlichkeit, Angst vor Liebe, Mangel an Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

 

Drittes Chakra/ Solar-Plexus-Chakra:

Zugeordnet sind dem dritten Chakra: Gestaltung des Seins

Farbe:  Gelb
Element/Natur: Feuer, das goldene Licht der Sonne, männlich
Sinnesfunktion: Sehen
Heilpflanze: Fenchel, Kamille, Wacholder
Duft/Aromatherapie: Rosmarin und Lavendel, Kamille, Zitrone, Anis
Klangvokal: Offenes "O" auf der E-Dur Tonleiter
Stein:  Gelbe Steine: 
Citrin, gelber Topas, Bernstein, Tigerauge

Persönlichkeitsentfaltung, Verarbeitung von Gefühlen und Erlebnissen, Kraft und Fülle, Weisheit welche aus Erfahrung wächst. 
Von hier aus fließt die emotionale Energie nach außen, hier entsteht die Fähigkeit zu dauerhaften emotionalen Verbindungen. 
Bewusste kreative Lenkung der Energien
Harmonisch: 
Friede, Stärke, innere Harmonie, sich selbst akzeptieren, Handeln im Einklang mit Gesetzmäßigkeiten, Inneres Strahlen schützt vor Gefahren, Seelenreichtum, schöpferische Kräfte. 
Disharmonisch: 
Der Wunsch zu kontrollieren, zu beeinflussen und Macht auszuüben ist fast nicht zu unterdrücken, innere Ruhelosigkeit, Gier nach Anerkennung, Drang ständig in Bewegung zu sein, Gelassenheit nicht vorhanden, Emotionsstau, Neigung zu Jähzorn.
Unterfunktion
Die freie Persönlichkeit ist in ihrer Entfaltung behindert/gehindert. Anerkennungsangst, Gefühle werden zurückgehalten, Furcht vor dem Leben, Unsicherheit, Nervositätsneigung

Viertes Chakra / Herzchakra:

Zugeordnet werden dem vierten Chakra: Mittelpunkt der Chakren

Farbe:  Grün und Rosa
Element/Natur: Luft, Wald, grüne Natur, grüne Wiese, zartes Morgen- und Abendrot, 
Hingabe, Luft, weiblich
Sinnesfunktion: Tasten
Heilpflanze: Weißdorn, Thymian, Melisse
Duft/Aromatherapie: Rosenöl, Rose, Jasmin, Estragon
Klangvokal: "A" auf der F-Dur Tonleiter
Stein:  Grüne Steine:
grüner Turmalin, Jade, Smaragd, Kunzit, Heliotrop, Rosenquarz

Herzensreinheit und Herzensbildung, Mitempfinden, Selbstlosigkeit, Güte, Barmherzigkeit und Hingabe, Kraft zur Heilung und bedingungsloser Liebe. Das eigene Ich wird ohne Vorbehalt anerkannt, der Andere wird ohne Vorbehalt anerkannt. 
Das Herz-Chakra ist das Zentrum der wahren Liebe.
Über das Herz-Chakra (Tor zur Seele) fördern wir gleichzeitig die Öffnung des Stirn-Chakras.

Harmonisch: 
Die Energien aus dem Herz-Chakra werden die Umgebung verwandeln und vereinen, versöhnen und heilen. Wärme und Herzlichkeit. Liebe geschieht einfach ohne dass dafür etwas erwartet wird. Verfeinerung der Wahrnehmung, Herzensweisheit und ein Gefühl der Einheit mit Allem und Jedem. 
Disharmonisch
Die Liebe wird nicht als Liebe angenommen sondern sie wird benutzt als Anerkennung und Bestätigung. Unfähigkeit Liebe zu empfangen und zu erwidern. Angst vor Zärtlichkeit, Unbeständigkeit, leicht verletzbar. Die Liebe ist ein "Geschäft".
Unterfunktion
Gefühl des Verstoßenseins, Furcht zu Lieben aus Angst verlassen zu werden, Angst vor Enttäuschungen, von der Zuneigung anderer abhängig zu sein, Teilnahmslosigkeit, Herzenskälte, Depression

 

Fünftes Chakra / Kehlkopfchakra:

Zugeordnet werden dem fünften Chakra: Seinsresonanz

Farbe:  Türkisblau
Element/Natur: blauer Himmel, Meer, stilles Wasser, Äther, männlich
Sinnesfunktion: Hören
Heilpflanze: Pfefferminze, Salbei und Huflattich
Duft/Aromatherapie: Salbei, Eukalyptus, Kampfer, Pferfferminze
Klangvokal: "E" auf der G-Dur Tonleiter
Stein:  Blaue Steine: 
Aquamarin, Türkis, Chalcedon, Topas, Lapislazuli

Zugang zu feineren Ebene, Fähigkeit zur Selbstreflexion, Zentrum menschlicher Ausdrucksfähigkeit, Offenheit, Wärme, Fähigkeit nach innen zu hören und sich selbst zu erkennen 
Harmonisch
Ehrlicher Ausdruck der Gefühle und Gedanken, Stärke und Schwächen gleichermaßen zeigend, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Fähigkeit zur richtigen Zeit das Richtige zu tun. Klarheit in Sprache, Ausdruck, Mimik, Gestik. Treue zu sich selbst. Phantasiefähig, verständnisvoll, Herzenswärme, 
Disharmonisch
Unbedachte Handlungen, Bevorzugung des Rationalismus, Opportunismus, Schuldgefühle und daraus entstehende Ängste, Fehleinschätzung des Selbst, Missbrauch des Ausdrucks zur Manipulation, Angst davor Schwächen zu zeigen.
Unterfunktion
Unsicherheit vor dem Urteil anderer, sehr an der Umwelt orientiert, Starrheit, kein Zugang zu den Botschaften der eigenen Seele und zu den intuitiven Fähigkeiten

 

Sechstes Chakra:

Zugeordnet werden dem sechsten Chakra: Intuition

Farbe:  Indigoblau und Dunkelblau
Element/Natur: klarer, tiefer, nächtlicher Sternenhimmel, weiblich
Sinnesfunktion: Alle Sinne
Heilpflanze: Johanniskraut, Fichte, Augentrost
Duft/Aromatherapie: Jasmin, Minze,Cajput, Lemongras, Veilchen
Klangvokal: "I" auf der A-Dur Tonleiter
Stein:  Violette Steine:
blauer Saphir, Opal, blauer Turmalin, Lapislazuli, Sodalith

 

Tiefe und bewusste Wahrnehmung des Seins, Entwicklung und Intuition der inneren Sinne. Das sogenannte dritte Auge (inneres Auge o.ä.) ist der Sitz aller Bewusstwerdensprozesse. Erzeugung von Energien zur Ideenerfüllung, Wunscherfüllung, Fernheilung, telepathische Kommunikation. 
Harmonisch
Es gibt nur wenige Menschen deren drittes Auge wirklich und echt ganz geöffnet ist. Hieraus resultiert dann übersinnliche Wahrnehmung innerhalb bestimmter Gesetzmäßigkeiten, Ehrfurcht vor der Schöpfung, Transparenz der Materie.
Disharmonisch
Intellektuelle Hochnäsigkeit, Isolation durch Machtbestreben, Phantastereien, Wahnsinn, ein Hängenbleiben an Rationellem, 
Unterfunktion
Bestimmt von materiellen Wünschen, Mangel an geistiger Auseinandersetzung, Ablehnung spiritueller Wahrheiten, Vergesslichkeit, Sehstörungen, Verworrenheit der Gedanken

 

Siebtes Chakra:

Zugeordnet werden dem siebten Chakra: Reines Sein 
Farbe:  Kristallklar - Weiss und Violett
Element/Natur: Berggipfel, männlich
Heilpflanze: Lotusblume
Duft/Aromatherapie: Weihrauch, Lotus, Rosenholz
Klangvokal: "H" auf der B-Dur Tonleiter
Stein:  Bergkristall & Amethyst, Sugilith, Diamant

Das Kronen-Chakra ist der Sitz der höchsten Vollendung im Mensch. Alle Energien werden dort vereint. Ist das Kronen-Chakra einmal vollkommen erweckt ist die Aufgabe kosmische Energie aufzunehmen beendet und es kann nun selbst kosmische Energie aussenden.
Harmonisch
Im eigentlichen Sinne gibt es keine Blockaden mehr. Die Trennung von äußerem Sein und innerem Sein fällt zunehmend. 
Es ist fast so, wenn alles stimmig ist, dass ein Gefühl eintritt, wie aus einem langen Traum erwacht zu sein für die jetzt beginnende Wirklichkeit. Die Seele ein leeres Gefäß für das göttliche Sein.
Weitgehend geschlossen: 
Verunsicherung und Ziellosigkeit, Angst vor dem Tod, immer im Bewusstsein von einer gewissen Sinnlosigkeit des Seins

 

Wichtige Nebenchakra
Die Handchakren
Die Hände spielen eine große Rolle bei unserem Umgang mit anderen Menschen. Durch Berührung können wir Anteil an einem Bewusstseinszustand eines anderen nehmen und von unseren eigenen abgeben. Wir können andere beispielsweise beruhigen und die Sorgen der anderen heilen. Stark entwickelte Menschen können sogar Krankheiten durch das Auflegen der Hände lindern und heilen.
Die Fußchakren
Die Fußchakren hängen eng mit dem Wurzelchakra (dem ersten Chakra) zusammen. Sie sind die direkte Verbindung zur Erde und dadurch findet ein dauernder Energieaustausch statt. Sie sichern den festen Stand im Leben. Sie sind wir ein Spiegelbild aller anderen Chakren. 

Weiterführende Literatur:

Das Chakra-Handbuch, Shalila Sharamon, Bodo J. Baginski
Das Chakra-Praxisbuch, Kalashatra Govinda
Die Plejadischen Schlüssel zum Wissen der Erde, Barbara Marciniak